Veröffentlicht am 01. Juli 2019

Coaching - was es NICHT ist

Noch immer ist vielen Menschen nicht klar was Coaching eigentlich ist und was es kann. Erfahre hier was es definitiv nicht ist und was Coaching trotzdem oder gerade deswegen bewirken kann.

Was Coaching nicht ist

Coaching ist keine Therapie

Im Gegensatz zu psychischen Erkrankungen (z.B. Traumata, Alkohol oder Drogenabhängigkeit) richtet sich Coaching an „gesunde“ Menschen, die mit Herausforderung in einem bestimmten Beruf oder auch privaten Anliegen zusammenhängen.

Coaching ist nicht Tipps geben

Jeder Mensch ist einzigartig. Was bei einem hilft hat eventuell null Wirkung bei Anderen. Es gibt genügend "Experten Tipps" im Internet und jeder weiß es besser als der andere. Aber die Wahrheit ist, dass nur du weißt was für dich richtig ist. Und das rauszufinden - dabei unterstützt dich Coaching.     

Coaching ist keine Lehrer-Schüler Beziehung

Coaching geschieht auf Augenhöhe und Wertschätzung. Coaching kann nur dann richtig funktionieren, wenn Coach und Klient eine Einheit bilden und sich gegenseitig vertrauen. Coach und Klient treffen während der ersten Stunde eine Coaching Vereinbarung in der sowohl die Zielsetzung als auch die Art der Zusammenarbeit definiert werden. Dabei kann sich die Beziehung über mehrere Sessions hinweg entwickeln. Daher ist es auch nicht empfehlenswert nur eine Session, sondern mindestens drei zu vereinbaren.

 

Was Coaching kann

Coaching ändert deine Sicht auf Dinge

Im Coaching ist der Fokus im Hier und Jetzt und maximal noch in der Zukunft. Ausgehend von der aktuellen Perspektive des Klienten im Hier und Jetzt, können durch gezielten Perspektivenwechsel während des Coachings Blockaden aufgelöst werden. Aus der neuen Perspektive heraus ergeben sich meistens Erkenntnisse und konkrete Schritte die ein lösungsorientiertes Handeln unterstützen.

Coaching schafft Klarheit im Kopf 

Coaching lebt von dem Zusammenspiel der Fragestellung des Coaches und der daraus resultierenden Selbstreflexion des Klienten. Selbstreflexion ist im Wesentlichen das eigene Denken, Fühlen und Handeln zu analysieren und zu hinterfragen. Zum Bespiel: “Welche Werte treiben mich an?“ oder „Was ist meine Mission?“. Je mehr du dich selbst kennst umso leichter fällt es dir die kleinen Männchen im Kopf zu beruhigen und zu strukturieren. Basierend auf dieser Klarheit, stellt man fest wie leicht es sein kann Entscheidung zu treffen.

Coaching fördert das Wohlbefinden

Durch die Verbindung zwischen Coach und Klient kann ein Raum des Vertrauens geschaffen werden indem der Klient frei von Beurteilung seinen Emotionen freien Lauf lassen kann. Über Gefühle zu sprechen und diese auszudrücken bringt eine emotionale Entlastung und fördert den Abbau von Ängsten. Je öfter ich in der Lage bin meine Emotionen zu benennen und auszudrücken umso ausgeglichener werde ich mich mit der Zeit fühlen.

 

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